Wie helfen wir?

Erste Kontakte

 

Am Anfang steht der Wunsch des Betroffenen bzw. des

Angehörigen, etwas zu verändern. Dieser Wunsch ist völlig

ausreichend, um mit uns Kontakt aufzunehmen und unsere

Gruppe kennenzulernen bzw. sich einfach mal zu informieren. 

 

Bei den ersten Kontakten und Gesprächen bemühen wir

uns, Schwellenängste abzubauen, Krankheitseinsicht zu

wecken, Hilfsangebote zu unterbreiten und Mut für ein

neues, abstinentes Leben zu machen. Bei Bedarf werden

auch Hausbesuche vorgenommen, meist auf Wunsch von

Angehörigen.

 

Oftmals wissen Angehörige und Betroffene nicht, dass 

                        "kalte Selbstentzüge" von Medikamenten bzw. Alkohol

                        gefährlich sind (Krampfanfall oder Delirium), die auch

                        zum Tod führen können. Daher motivieren wir zur 

                        fachärztlichen Begleitung der körperlichen Auswirkungen.

 

                        Im Zentrum des Genesungsprozeßes steht die Selbsthilfe in der

                        Gruppe. Oftmals sind darüber hinausgehende Maßnahmen 

                        erforderlich. 

 

Bei der Herstellung der Kontakte zu Therapieeinrichtungen,

Fachkliniken und Einrichtungen für betreutes Wohnen, 

Schuldnerberatung u.v.m. sind wir behilflich. 

 

 

 

 

Kontakt

05361 / 2 13 41

skh.goethe33@gmx.de

Mitgliederinfo

22.10.2017 Sonntag

Jubiläum:

40. Jahrestag der Gruppengründung

09.00 - 10 Uhr Feierstunde              11.00 - 13 Uhr

Uli Borowka

'Volle Pulle - mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker'

13 - 18 Uhr

Offene Tür

Mitglied im

Hinweis

Suchtprävention

Wir kommen zu Ihnen: Betrieb, Verein, Schule, Gemeinde:

e-mail an: 

skh.goethe33@gmx.de